Dienstag, 2. April 2019

Intervallfasten 16:8, Tag 92

Auf drei Monate kann ich nun zurück blicken und auf 6 Kilo Gewichtsverlust. Klingt nicht viel, aber wenn man bedenkt, dass ich nicht gehungert habe und nahezu alles essen konnte, wonach mir der Sinn stand, ist das absolut okay.

Aktuell stagniere ich bei 76 Kilo und das seit drei Wochen. Es liegt vermutlich daran, dass ich "zuviel" Brot esse und mich hin und wieder zu einer Süßigkeit hinreißen lasse. Am Samstag gabs dazu einige Aperölchen - da muss ich mich nicht wundern.

Alles in allem bin ich dennoch wie es scheint bei "meiner Methode" angekommen. Noch nie habe ich eine Änderung meiner Ernährung so lange durchgehalten, was wohl eindeutig für diese Methode spricht. Ja, sie ist absolut alltagstaulich. Und hatte ich schon erwähnt, dass ich keine Kalorien zähle? Das machen ja die meisten, die IVF machen, um immer zu sehen, ob der Kalorienverbrauch im Defizit bleibt, aber mir ist das zu mühsam. Ich versuche dagegen mit Sport und Bewegung meinen Verbrauch zu erhöhen.

Was das Laufen angeht, bin ich leider zu übermütig gewesen. Am Freitag, bei schönstem Sonnenschein, habe ich mich tatsächlich zu 7 Kilometern in profiliertem Gelände hinreißen lassen und davon bin ich tatsächlich nur 900 Meter gegangen, dort, wo es am steilsten war. Der Tag danach fühlte sich eigentlich ganz gut an in den Beinen, keinen großartigen Muskelkater oder ähnliches, aber dann kam der Sonntag und die Schmerzen am Sprunggelenk wie auch im Knie (nur rechts) waren da. Ich meine sogar, dass das Knie geschwollen war. Na ja, da ich ohnehin wegen meiner gezerrten Schulter krank geschrieben bin und eine Ibuprofen-Kur machen muss, ist es nicht ganz so schlimm, da kann ich das Bein viel hochlegen und kühlen. Und gegen die Langeweile hab ich mir ein Buch gekauft: In guten, wie in schlechten Tagen. Liest sich richtig leicht runter und ich bin gespannt, wie es weitergeht...

Bis zum nächsten Mal ;-)

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