Bereits beim wach werden heute ahnte ich schon, dass es ein Scheißlauf werden würde, denn ich hatte überhaupt keine Lust. Der Wind pfiff bereits in der Nacht so heftig, dass ich das Schlafzimmerfenster schließen musste, so rappelte und heulte es. Mit recht großer Überwindung nach einem kleinen Frühstück also in die Laufklamotten und los. Es war kein Vergnügen, ein absoluter Arbeitslauf. Heftiger Gegenwind ließ die Temperatur direkt sinken, der Schweiß machte das Ganze noch kälter. Kam allerdings kein Wind, schoß es mir nur so aus den Poren und ich dachte, ich wäre viel zu warm angezogen. So wurde es ein Temperaturkarrussel, das über 100 Höhenmeter rauf und runter ging. Meine eigens für diesen längeren Lauf kreierte neue Playlist lenkte mich auch nicht wirklich ab, somit es war es ein Kampf vom ersten bis zum letzten Kilometer, den ich lediglich mental gewonnen habe. Dass ich wohl um die 20 Mal meine Nase geputzt habe, war außerdem mehr als nervig, aber was solls, 13 Kilometer sind 13 Kilometer! Es kann schließlich nicht nur gute Läufe geben.
Euch allen einen noch einen schönen 1. Adventssonntag
In diesem Blog ging es einmal vorwiegend ums Laufen und Abnehmen. Damals hieß er "Run an den Speck". Nun gehts vielmehr um eine generelle Transformation in meinem Leben. Ab jetzt soll es nur noch mit Leichtigkeit gehen, in jeder Beziehung :-) Hier lasse ich euch an meiner Wandlung teilhaben. Die alten Beiträge bleiben verfügbar, die sie ein Teil von mir sind aus einer Zeit, die mir auch sehr wichtig war.
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Hallo Marion, was sind denn das für Töne? Na ja, es muss ab und zu auch solche Läufe geben. Dann weiß frau beim nächsten Mal, wie schön es doch sein kann.
AntwortenLöschenGenieße die Ruhe und das kuschelige Zuhause nach dem Lauf. Das Gefühl sollte im Rückblick auf den Morgen eigentlich besser werden ;)
Liebe Grüße
Rainer
Hallo Rainer,
AntwortenLöschendass ich weiß, wie schön es sein kann, habe ich bei den letzten Läufen auch sehr auch genossen. Vermutlich war der heutige deshalb auch so besonders mies.
Liebe Grüße :-)