Lauftechnisch bin ich gerade ein wenig unzufrieden, denn es fühlt sich an, wie weder Fisch noch Fleisch. Das rechte Knie schon seit Tagen doppelt und straff getapt, das linke seit heute morgen ebenso: gleich beim Aufstehen hatte ich plötzlich Schmerzen. Es flutscht und knirscht, fühlt sich unrund an. Dabei wollte ich heute eigentlich auf die Bahn, die Intervalle laufen, die ich bereits gestern hätte machen sollen. Ich hab den Eindruck, die Zickereien sind immer noch so leichte Nachwehen von Berlin und Spanien. So langsam müsste es doch eigentlich jetzt wieder gut sein und mein KaRazym nehme ich schließlich auch täglich ganz brav.
Morgen! Morgen laufe ich ganz bestimmt, und gleich, während ich mich mental und visuell in den OP begebe, werde ich körperlich was für die Rumpfstabilisation tun. Sonntag wollen wir mal wieder nach Maasmechelen, bei mir stehen 15 km auf dem Plan, da waren wir zuletzt Ende März. Für Juni haben wir mittlerweile ein wenig umdisponiert. Zu Dirks Geburtstag werden wir nach Hamburg fahren und dort den Halbmarathon mit laufen, zwei Fliegen mit einer Klappe also und zum dritten Mal werden wir im Racket Inn übernachten (ich freu mich jetzt schon auf den Hammer geilen Vanillequark zum Frühstück). Ich kann nur hoffen, dass die Haxen mit machen, denn es steht so einiges an in nächster Zeit. Da ist der Nachtlauf in Groningen NL, der Tivoli-Lauf, wo ich mit einer Kollegin und ihrem Mann die Staffel laufen werde, der HM in Hamburg, der Sportscheck Lauf in Aachen, der Womens Run in Köln und dann vermutlich der HM in München im Oktober. Aber all das geht nur, wenn die Knie heil bleiben. Frank ist also morgen wieder gefordert, Gutes zu vollbringen.
Jetzt ist heute schon der 9. Mai und ich habe das Gefühl, ich komme einfach nicht richtig rein. Ok, all die oben genannten Läufe laufe ich nicht mit großartigen Zeitambitionen, alles eher zum Spaß und um dabei zu sein. Schau mer mal, wie's läuft.
So, nun muss ich mich langsam umziehen. Lust hab ich im Augenblick noch keine, außerdem bin ich ziemlich müde, aber Rumpfstabi muss sein, vor allem, wenn die Knie mucken...
In diesem Blog ging es einmal vorwiegend ums Laufen und Abnehmen. Damals hieß er "Run an den Speck". Nun gehts vielmehr um eine generelle Transformation in meinem Leben. Ab jetzt soll es nur noch mit Leichtigkeit gehen, in jeder Beziehung :-) Hier lasse ich euch an meiner Wandlung teilhaben. Die alten Beiträge bleiben verfügbar, die sie ein Teil von mir sind aus einer Zeit, die mir auch sehr wichtig war.
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