Der erste Cache befand sich hinter einem Baum in einer professionellen Cache-Dose, die aussah, als wäre sie bei der Bundeswehr geklaut und als befände sich scharfe Munition darin! Es dauerte eine Weile, bis wir das schwerfällige Ding aufbekamen und auf den üblichen Krimskrams wie Murmeln, kleine Plastikautos und sonstige Unwichtigkeiten stießen. Wir trugen uns ins Logbuch ein und machten ein Foto, luden den 2. Cache in die GPS-Uhr und weiter gings, ca. 500 Meter Luftlinie. Die dritte von drei Weiden bot einen perfekten Platz für "Theklas Schatz", wie sich der Cache nannte. Allerdings scheute sich sowohl Dirk als auch ich, in das Loch des Baumstammes hinein zu greifen, und zu sehen war erst mal nichts. Also suchten wir die Gegend ab, so auch den naheliegenden Friedhof - aber nichts zu sehen, was ein Geocache sein könnte. Die Uhr schickte uns irgendwie immer wieder zu den Weidenbäumen zurück. Ich spinkste noch mal so tief es der Stacheldraht davor zu ließ in den offenen Baumstamm auf ca. 1.60 Höhe hinein und entdeckte ein kleines grünes Fläschchen. Beherzt griff ich hinein und mich lachte beim Herausholen eine recht große, schwarze Plastikspinne an, die samt Fläschchen an einem Nylonfaden befestigt war. Den Nylonfaden hatten wir zuvor gar nicht gesehen. Wir lachten und öffneten die Flasche, trugen uns in die Logzettel ein, machten auch hier ein Foto und freuten uns über diesen besonders witzigen Cache. Klar, Thekla hieß die Spinne bei Biene Maja und das Versteck war wirklich hervorragend gewählt.
Thanks for the caches!
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| Blick in die Soers |
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| Theklas Schatz |


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