Heute bin ich erst gegen elf Uhr zum Laufen in die Puschen gekommen. Da war es leider schon recht warm, ca. 18 Grad, aber gefühlt in der Sonne eher 28 Grad. Irgendwie steckte mir der gestrige Halbmarathon doch in den Beinen, also, ich meine dieses Rumlaufen und Stehen über Stunden mit dem Proviantrucksack auf dem Buckel.
Im Wald waren heute sehr viele Leute unterwegs; einer roch dabei leider stärker nach Parfüm oder Rasierwasser als der andere, zwischendurch der Hauch eines frischen Hundehaufens am Wegrand oder vorbei an einer Bank, auf dem eklige Raucher eine Pause machen... Igitt, es ist manchmal keine Freude, wenn man so eine empfindliche Nase hat wie ich. Nach 6 km war ich mehr als froh, mit dem Lauf durch zu sein. Das war sicherlich einer von diesen Läufen, die man nicht zu oft braucht. Aber Hauptsache gelaufen und 6 km sind und bleiben 6 km.
Und um es noch mal in aller Deutlichkeit zu sagen: Das Wetter regt mich auf! Wird wirklich Zeit, dass es kühler wird.
In diesem Blog ging es einmal vorwiegend ums Laufen und Abnehmen. Damals hieß er "Run an den Speck". Nun gehts vielmehr um eine generelle Transformation in meinem Leben. Ab jetzt soll es nur noch mit Leichtigkeit gehen, in jeder Beziehung :-) Hier lasse ich euch an meiner Wandlung teilhaben. Die alten Beiträge bleiben verfügbar, die sie ein Teil von mir sind aus einer Zeit, die mir auch sehr wichtig war.
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