Die ersten 3 Kilometer hat Dirk mich begleitet und wieder angezogen. Danach tauschte ich Mann durch Musik und musste erst mal den Duffesheider Hügel hoch schleichen. Danach lief es glücklicherweise wieder zügiger, so dass ich endlich auf ein sub 7er Resultat gekommen bin. Im Wald war der Wind kaum zu spüren, auf dem offenen Feld hatte ich dagegen schon mächtig Gegenwind. Musik ein bisschen aufgedreht - quäl dich und beiß die Zähne zusammen - na also, geht doch!
Heute gabs dann sogar einen Kilometer mehr auf der Uhr als beim letzten Lauf - eine Verbesserung in doppelter Hinsicht. Ich freu mich über die nicht verlorene Form. So kanns bleiben!
Und hier ist er, der schöne Lauf von heute.
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